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Anwendungsmöglichkeiten

Das Neurophone ist ein Ultraschallgerät. Für das menschliche Gehör unhörbar werden Ultraschallwellen über auf die Haut aufgelegte Elektroden direkt in das Gehirn weiter geleitet. Dabei werden die Filter und Blockaden umgangen, die beim normalen Hören Informationen nur selektiv übertragen werden würden.
Zusätzlich ist das Neurophone (beide Versionen) dazu in der Lage, Klanginformationen in diese Ultraschall-Trägerwelle einzubinden. Sprache (z. B. bei Sprachlern- oder Affirmationsprogrammen) und Musik (z. B. Meditations-CDs) werden so verschlüsselt, dass sie zusammen mit dem Ultraschall in unser Gehirn gelangen; dort werden sie decodiert. Allerdings besitzt nur das Neurophone DSP die Anschlussmöglichkeit für externe Klangquellen; das Neurophone GRS überträgt die ‘eingebauten’ Klänge: Rosa Rauschen und den
Fibonacci-Klang. Im Neurophone-Grundsignal selbst sind keine Informationen codiert; der Benutzer entscheidet selbst, welche Informationen er übertragen will.

Dieses ‘Hören über die Haut’ ist ein Sinn, den alle Menschen besitzen, nur bisher nicht benutzt haben. Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, wie diese Form der Klangübertragung möglich ist. Selbst Menschen, die aufgrund eines Hördefekts taub sind, sind oft in der Lage, mit dem Neurophone zu hören. Wir bei allen Neurophoneffekten ist dies von Einzelfall zu Einzelfall je nach Anwender unterschiedlich.

Die Klangwahrnehmung unterscheidet sich wom gewohnten Hören; der Klang ist holographisch in der Kopfmitte wahrnehmbar und anfangs oft blechern. Mit der Zeit wird der Klang bei regelmäßiger Verwendung des Neurophone immer klarer.

Das Neurophone arbeitet auf der Wellenlänge des menschlichen Nervensystems. Legt man die Elektroden an, wird der Anwender selbst zu einem Teil des Schwingkreises. Das Neurophone kann auch von mehreren Menschen genutzt werden, indem zwei Menschen jeweils eine Elektrode anlegen, wenn Hautkontakt besteht, man sich also z. B. an den Händen hält. Dies ist auch in kleinen Gruppen möglich. Durch einen Rückkoppelungsmechanismus stellt sich das Neurophone automatisch auf das Energiesystem des Benutzers ein.

Die Neurophonegeräte sind so klein, dass sie auch mobil genutzt werden können, z. B. auf Reisen, bei Vorträgen oder am Arbeitsplatz. Die zugrundeliegende Technologie ist bei beiden neuen Neurophone-Versionen, dem Neurophone DSP und dem Neurophone GRS dieselbe.

Patrick Flanagan beschreibt ein Ziel bei der Benutzung des Neurophone (egal welche Version) dahingehend, die Lautstärke immer weiter zu verringern und trotzdem die Audioklänge bzw. das Rosa Rauschen oder den Fibonacci-Klang zu hören. Hierdurch wird das Gehirn immer wieder dazu angeregt, neue Nervenverbindungen zu bilden; Flanagan hat dies auch als Gehirntraining bezeichnet.

Darüber hinaus sind die Neurophone-Geräte Schnellern-Hilfen. In den FAQs wird berichtet, wie ein  Neurophone-Benutzer ungarisch lernte, während er etwas vollständig anderes tat, z. B. lesen oder meditieren.

Außerdem beeinflusst das Neurophone die Gehirnwellen und unterstützt Gehirnwellenmuster, die mit Entspannung und Meditation assoziiert werden. Näheres hierzu im Neurophone-Interview mit dr. Patrick Flanagan.

Bei Fragen zur Anwendung der Neurophone-Geräte nehmen Sie gerne einfach Kontakt auf!

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