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“ Die meisten Menschen leben [...] in einem äußerst eingeschränkten Umkreis ihre Potentials. Sie machen nur von einem kleinen Teil ihres möglichen Bewusstseins und der Ressourcen ihrer Seele Gebrauch, so wie ein Mann, der sich angewöhnt hat, anstelle des ganzen Körpers nur den kleinen Finger zu bewegen.”                                                      William James

Patrick Flanagan baute das erste Neurophone 1958, als er 14 Jahre alt war. Seit über 40 Jahren hat er immer wieder neue Wege gefunden, die Neurophonegeräte weiterzuentwickeln. Die zugrunde liegende Technologie ist dieselbe wie im ersten Neurophone von 1958: Klänge werden in einer Weise codiert, dass Sie über die Haut weitergeleitet und im Gehirn wieder als Klang decodiert werden. Damit entdeckte Patrick Flanagan einen zusätzlichen Sinn, den alle Menschen besitzen, aber bislang nicht nutzten: Hören über die Haut.

Das Neurophone überträgt über die Elektroden sanften Ultraschall in Form einer Skalar- bzw. Rechteckwelle. An dieses Grundsignal können Töne - Musik, Sprache, Klänge - angekoppelt werden. Durch die von Patrick Flanagan entwickelte spezielle Codierungstechnik überträgt das Neurophone dann diese Klanginformationen eingebettet in die Ultraschallsignale in unser Gehirn. Während über die Ohren aufgenommene Klänge teilweise ausgefiltert oder blockiert werden, gelangen die mittels des Neurophone übertragenen Klanginformationen ungefiltert direkt ins Gehirn.

Das Neurophone kann zur Unterstützung beim Lernen, aber auch für Entspannung und Meditation eingesetzt werden. Mehr hierzu unter den Stichworten ‘Technologie’ und ‘Anwendung’.

2002 und 2003 hat Patrick Flanagan zwei neue Neurophoneversionen auf den Markt gebracht.
Das
Neurophone DSP besitzt ein stabiles Metallgehäuse und einen eingebauten Generator für Rosa Rauschen. Außerdem kann eine externe Klangquelle wie ein CD-Player an das Neurophone DSP angeschlossen werden (z. B. für Sprachlern- oder Meditations-CDs).

Das Neurophone GRS ist eine kleinere und leichtere Version, die problemlos auch am Gürtel befestigt und mobil benutzt werden kann. Das GRS besitzt keine Anschlussmöglichkeit für externe Klangquellen, aber neben dem Rosa Rauschen noch eine weitere Klangsequenz: die Fibonacci-Sequenz, die Patrick Flanagan auch ‘Goldenes Rauschen’ nennt. Diese Klangfolge ist von ihm nach den Gesetzen der Heiligen Geometrie bzw. des Goldenen Schnitts oder der Fibonacci-Reihe entwickelt worden. Weitere Informationen können hier nachgelesen werden.

Unser Neurophone-Newsletter informiert Sie über die weiteren Entwicklungen rund um Patrick Flanagans Neurophonegeräte.


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